„Gestorben wird nicht“ oder „Der etwas andere Krimi“
Nach einem Jahr Pause spielt der Theaterverein „Theelperle“ Aschbach am 31. März und 1. April um jeweils 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Aschbach, eine Kriminalkomödie in drei Akten. Die Karten können jeweils an der Abendkasse für 6 € (Erwachsene) und 4 € (Kinder) gekauft werden.
„Stellen Sie sich vor, Sie blicken in das Wohnzimmer der Familie Hämmerle, wo gerade Gabi, die Dame des Hauses, ihren 40. Geburtstag feiert. Doch plötzlich geschieht ein Zwischenfall, ihr Geburtstag gerät aus dem Ruder und die Lage spitzt sich dramatisch zu. Das und noch viel mehr erleben Sie in der Kriminalkomödie „Gestorben wird nicht“ – oder „Der etwas andere Krimi““, verrät Anne Groß, die 1. Vorsitzende des Theatervereins.
Während Gabi’s Geburtstagsfeier mit den geladenen Gästen: Tante Agathe samt Ehemann Arthur aus dem Schwarzwald, der jungen Untermieterin Franzi, sowie der türkischen Nachbarin Ayshe, erleidet die resolute Tante Agathe einen Schwächeanfall und gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Der erste Verdacht, Agathe sei vergiftet worden, scheint sich zu bestätigen. Wilde Verdächtigungen überschlagen sich, denn jeder könnte der Täter sein. Wer trägt die Schuld am Ableben von Agahte?
„Ich sage nur: Augen und Ohren auf bei der Komödie, denn „Gestorben wird nicht“. Es wird ganz sicher auch dieses Jahr zwei sehr lustige und spannende Theater-Abende im provisorischen Theaterhaus in der Mehrzweckhalle Aschbach geben“, verspricht die Spielleiterin Monika Klein. Na dann, viel Spaß!
Auch die Jugendgruppe wird wieder mit auf der Bühne stehen. Das Stück heißt “Liebe verboten”. Hier geht es um Opa, der der ganzen Familie ein Rätsel aufgibt: Er geht ohne Abmeldung aus dem Haus, kommt mit einer Taxe zurück und erhält Pralinen ohne Absender. Zufällig hat Peter Opa in Begleitung einer Frau im Zirkus gesehen. Sohn und Schwiegertochter sind entrüstet über Opas “unwürdiges” Verhalten. Die Kinder sind nach Ansicht der Eltern zu jung für die Liebe und der Opa zu alt. Diese Entdeckungen führen zu turbulenten Szenen. Durch ein paar “Horcher an der Wand” kommt es zu einem überraschenden Schluss.