Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung

Hier gehts zum Antrag auf Entschädigung auf Grund der Billigkeitsverordnung

BAFA: Elektronische Formulare

Ausfüllhilfe (PDF)

Einleitung zur Billigkeitsverordnung

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Lehrgangsprogramm 2012 im Verband Saarländischer Amateurtheater e.V.

Termin: 23. – 25. März 2012

Schauspiel: LG 01-2012-Sch

Referent: Willi Fries, Saarbrücken

Das “Handwerk” des Schauspielers – Grundbegriffe – Fehler erkennen und abstellen

für junge und noch nicht perfekte Schauspieler

Fortführung des Lehrgangs aus 2011 – aber auch für Neueinsteiger

Anmeldeschluss: 10. März 2012

 

Termin: 28. – 30. September 2012

Regie: LG 02-2012-R

Referent: Bob Ziegenbalg, Saarbrücken, Theater Überzwerg

Grundlagen (Wie fange ich an? Was lasse ich bleiben?) – Ideen in Energie umsetzen – Erstellen eines Probenplans und Heranführen der Schauspieler an eine Stückkonzeption – Von Probenräumen zum Theaterraum

Wir starten hier eine neue Lehrgangsserie für alle zukünftigen Regisseure und Spielleiter, die bei Interesse fortgeführt wird.

Anmeldeschluss: 10. September 2012

Alle Lehrgänge finden in der Landesakademie für musisch kulturelle Bildung in Ottweiler statt.

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VSAT vergibt Saarländischen Amateurtheaterpreis

Ausschreibung für den Saarländischen Amateurtheaterpreis

Der Saarländische Amateurtheaterpreis ist eine Auszeichnung, die der Verband Saarländischer Amateurtheater e.V. (VSAT) erstmals ab 2011 vergeben wird.

Entscheidend für die Auswahl ist, dass die Preisträger mit ihrer künstlerischen Arbeit exemplarisch das saarländische Amateurtheater repräsentieren.

Ziel ist es, die Vielfalt des Amateurtheaters einer Öffentlichkeit vorzustellen und über die künstlerische Reflexion den gesellschaftlichen Diskurs anzuregen.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines öffentlichen Festabends im Frühjahr 2013 (alternativ: beim ersten Preisträger).

Formalien:

  • Der dritte Preisträger erhält € 500 – der zweite Preisträger € 1.000 – und der erste Preisträger € 1.500
  • Der Preis wird alle 2 Jahre ausgelobt und vergeben, erstmals für Aufführungen in den Jahren 2011 und 2012.

  • Die Teilnahme am Wettbewerb zum Saarländischen Amateurtheaterpreis steht Mitgliedern des VSAT und des Jugendverbandes Wildwuchs offen.

  • Im Vordergrund der Vergabe steht die künstlerische Arbeit eines Ensembles, die repräsentativ und zugleich wegweisend für das saarländische Amateurtheater ist.

Auswahl:

  • Die Bezirke des VSAT, der Vorstand von Wildwuchs sowie Theatergruppen des VSAT und Wildwuchs können Vorschläge für die Teilnahme am Saarländischen Amateurtheaterpreis jeweils bis Ende des Bewerbungszeitraumes bei der Geschäftsstelle des VSAT einreichen. Der Nachweis, dass die Aufführung im ausgelobten Zeitraum stattgefunden hat, ist zu erbringen (z.B. Plakat, Flyer, Presseartikel, usw.). Mehrere Vorschläge sind möglich.

  • Die Jury wählt anhand von ungeschnittenen, in der Totalen aufgenommenen Video- oder DVD-Dokumentationen den Preisträger aus. Die Bewerber erklären mit der Bewerbung, dass sie im Besitz der Bildrechte für Bilder und Filmaufnahmen sind und mit deren Nutzung für den Saarländischen Amateurtheaterpreis einverstanden sind.

  • Die Auswahl der Jury obliegt dem Präsidium des VSAT.

  • Den Jurymitgliedern bleibt es vorbehalten, Aufführungen der nominierten Inszenierungen zu besuchen.

  • Bewerbungszeitraum sind die Spielzeiten 01.01.2011 bis 31.12.2012.

Für Rückfragen steht der VSAT-Präsident zur Verfügung.

 

B e r i c h t i g u n g

Durch Beschluss des VSAT-Präsidiums vom 07.12.2011 muss die Ausschreibung zum Saarländischen Theaterpreis wie folgt geändert werden:

 Bewerbungszeitraum sind die Spielzeiten

01.11.2011 (nicht: 01.01.2011) bis 31.12.2012

Ausserdem steht natürlich für Rückfragen nicht nur der VSAT-Präsident, sondern das gesamte VSAT-Präsidium, vor allem die Geschäftsstelle zur Verfügung.

Ich hoffe trotzdem auf viele Bewerbungen zu diesem Theaterpreis.

Mit freundlichen Grüssen

Sedlmeier
VSAT-Präsident

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Schminkkurs 2011

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Ehrenmedaille für Dr. Dieter Staerk

Vorbildliches Engagement für das deutsche Amateurtheater

Bund Deutscher Amateurtheater ehrt vier Persönlichkeiten

 Die Übernahme ehrenamtlicher Aufgaben hat für die Entwicklung von Kunst und Kultur, aber auch für das soziale Gesicht unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert, das zeigte die Ehrung von vier Persönlichkeiten der deutschen Amateurtheaterszene. Mit der höchsten Auszeichnung des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT), der Ehrenmedaille, zeichnete der Verband am 17. September Dr. Dieter Staerk aus Saarbrücken/Saarland (nach Karl Weidenhof (verst. 2011) und Guido Ney der dritte Saarländer) und Peter M. Wolko aus Karlsruhe/Baden-Württemberg aus. Über die Goldene Maske für besondere Verdienste um das Amateurtheater, die in diesem Jahr erstmals vergeben wurde, freuten sich Elke Heilsberger aus Bargteheide/Schleswig-Holstein und Doris Schweitzer aus Lingen/Niedersachsen. Die Ehrung fand vor zahlreichen Gästen aus dem ganzen Bundesgebiet auf Schloss Geyerswörth in Bamberg statt.

Norbert Radermacher, Präsident des BDAT, würdigte den großen ehrenamtlichen Einsatz der vier Theatermacher. So stellte er heraus, dass Dr. Dieter Staerk bereits 1963 im Saarland das Amateurtheater-Ensemble „Gruppe 63 Saarbrücken“ gegründet habe, das er seitdem als Vorsitzender und Spielleiter führt. Mit 180 Inszenierungen und ca. 1.300 Veranstaltungen und Auftritten in nahezu allen Bundesländern und im europäischen Ausland gehört „seine“ Gruppe zu den erfolgreichsten der Nachkriegszeit. Mehrere Jahre vertrat er zudem im Präsidium des BDAT die Interessen im Bereich Kinder- und Jugendtheater auf Bundesebene. Als künstlerischer Leiter wurde Dr. Staerk 1984 in das Präsidium des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen (Region Süd) gewählt, von 1995 – 2002 war er Mitglied des Bundesarbeitskreises Seniorentheater im BDAT.

Am Ende der Veranstaltung sprach der Präsident des BDAT Norbert Radermacher mit Blick auf die Politik seine Hoffnung aus, dass die öffentliche Würdigung dieser Leistungen dazu beitragen möge, die Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement in Deutschland zu verbessern, um vielen Menschen Mut zu machen, sich bürgerschaftlich zu engagieren. Das Amateurtheater biete hierfür zahlreiche Möglichkeiten.

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